HAFENBAHNHOF - Café, Bar, LiveClub, Partylocation

Öffnungszeiten: mo ab 20:30, di-fr ab 18 Uhr, sa in der Regel geschlossene Veranstaltungen, so ab 12 Uhr



Fr 21.2.
Die Bar ist ab 18 Uhr geöffnet.
PARTY
Nachtzug@Hafenbahnhof
AlternativeRockIndiePop-Nacht
mit Fringsteen am Regler
21:00 Eintritt frei


Sa 22.2.
geschlossene Gesellschaft



So 23.2.
TREFFEN/SONSTIGES
Hafenbahnhof-Café
Kaffee und hausgemachter Kuchen ab 12 Uhr


Mo 24.2.
JAZZRAUM
GIORGI KIKNADZEs LIVE VIEWS vol 16
Giorgi Kiknadze (b) · Gabriel Coburger (sax) · Igor Osypov (g) · Ivars Arutyunyan (dr)

„Zwei super Musiker aus Berlin sind in der Stadt! Das lasse ich mir nicht entgehen und rufe noch Gabriel Coburger dazu und schon verspricht es, ein weiterer besonderer Abend zu werden. Deswegen gilt auch hier: NICHT VERPASSEN !!“
https://de.wikipedia.org/wiki/Giorgi_Kiknadze
Ab 21.30 Uhr, 9,-€ Eintritt, 6,- ermäßigt.
Eine Band - zwei Setz -Live Jazz!



Di 25.2.
Die Bar ist ab 18 Uhr geöffnet.



Mi 26.2.
Die Bar ist ab 18 Uhr geöffnet.


Do 27.2.
Die Bar ist ab 18 Uhr geöffnet.
KONZERT
Noctopussy + The Most Famous Unknown

Noctopussy
Modern Rock, Punk, Alternative aus Hamburg

The Most Famous Unknown
Wir nennen unsere Musik Post Grunge Indie Rock. Wir haben schon immer gespielt, was uns am Meisten gefallen hat, woraus sich dann unser eigener Stil entwickelte. Natürlich nicht ganz ohne den Einfluss unserer Lieblingsbands. THE MOST FAMOUS UNKNOWN’s Debut-Album ist eine abwechslungsreiche Sammlung von Songs, die den Spirit des 90er Jahre Grunge Rocks aufgreift und mit einer Prise Punk Rock und modernem Indie Rock ergänzt.
Einlass 20:00 Uhr, Eintritt 7 EUR Abendkasse ,VVK 5 EUR zzgl. VVK-Gebühr bei Theaterkasse Schumacher




Fr 28.2.
Die Bar ist ab 18 Uhr geöffnet.
PARTY
"Magic Soul Box" mit Rolf 
Soul, Funk, Classic, Rare – Unser Musikprofessor öffnet seine Schatzkiste.
21:00, Eintritt frei



Sa 29.2.
geschlossene Gesellschaft


So 1.3.
TREFFEN/SONSTIGES
Hafenbahnhof-Café
Kaffee und hausgemachter Kuchen ab 12 Uhr


Mo 2.3.  
JAZZRAUM
Quatuor pour le temps
Heinz Erich Gödecke (Hörner) · Clémence Manachère (Querflöte, Altflöte und Piccoloflöte) · Moritz Hamm (dr) · Dirk Achim Dhonau (perc)
Es ist Zeit für das Andere. Nicht in Krisen tauchen, sondern über sie hinaus sehen. Also unsere Zellen im Hinterkopf bewegen. Was war, ist da, aber die Kästchen im Ästhetikbaukasten gilt es neu zu disponieren. Das hebt die Stimmung zur Bewältigung der stockenden Gegenwart: Klingen, Rasseln, Zwitschern unter melodisch neu gespannten Bögen. Zwei Schlagzeuger, Flöte und Posaune besorgen in dieser eigenen Besetzung für heute und eine kommende Zeit die tönende Vewirklichung. "Quartett auf die Zeit".
https://www.hegoedecke.de/
Ab 21.30 Uhr, 9,-€ Eintritt, 6,- ermäßigt.
Eine Band - zwei Setz -Live Jazz!

Di 3.3.
Die Bar ist ab 18 Uhr geöffnet.


Mi 4.3.
Die Bar ist ab 18 Uhr geöffnet.


Fr 6.3.
PARTY
"Magic Soul Box" mit Rolf 
Soul, Funk, Classic, Rare – Unser Musikprofessor öffnet seine Schatzkiste.
21:00, Eintritt frei

Mo 9.3. 
JAZZRAUM
DIE LETZTE HOFFNUNG (Bremen) 
Hauke Schlüter (Baritonsaxophon, Bassklarinette, Komposition) · Jens Rathfelder (Gitarre, Effekte, Komposition) ·
Michi Haupt  (Kontrabass, e-Bass) · Jannik Stock  (Schlagzeug)
"Die Letzte Hoffnung" ist ein notgedrungener Zusammenschluss aus vier norddeutschen Musikern im, wie man eigentlich meinen sollte, besten Alter. Den Baritonsaxophonisten und Bassklarinettisten Hauke Schlüter, den Gitarristen Jens Rathfleder, den Bassisten Jonas Teichmann und den Schlagzeuger Jannik Stock aber hat es in die Abgründe des zeitgenössischen Jazz verschlagen, in düstere bis eigensinnig-heitere Klanggefilde und somit in der Regel in tiefsten und dunkelsten Keller Norddeutschlands. Sie entwickeln eine Musik voller Kontraste und einer großen spielerischen Bandbreite von schwermütigen Balladen und fragilen Klängen über freie Sphären bis hin zu rabiaten Rockpassagen. Das Quartett pflegt einen offenen Klang, lässt Interpretationsraum für den Zuhörer sowie für die emotionale Entfaltung der Spieler. Das Nicht-Spielen nimmt in Ihrer Musik einen mindestens genauso großen Raum ein wie das Spielen eines Tons. Hoch kommunikativ, spontan und risikofreudig, jedoch fest in der Jazztradition verwurzelt ist das Spiel der vier Instrumentalisten zweifelsohne ein Hörerlebnis der besonderen Art. Die Kompositionen steuern der Tiefholzbläser Hauke Schlüter und der Gitarrist Jens Rathfelder bei. Im wahrsten Sinne "spielerisch" ist dabei häufig der Umgang der Vier mit diesen Kompositionen, die niemals gleichsam an zwei Abenden vorgetragen werden. 
Alle Ensemblemitglieder stammen aus dem Norden der Republik. Hauke Schlüter etwa ist ein Lüneburger Gewächs, lernte an der Musikschule der Hansestadt bei Bernd Reincke und Daniel Stickan, an der Hochschule für Künste Bremen bei Martin Classen und Matthias Schinkopf sowie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Matthias Schubert. Als gefragter Bigbandspieler stand (oder besser gesagt saß) er unter Anderem mit Ken Norris, Caro Kiesewetter, Jan-Olaf Rodt, Oliver Poppe, Julia Hülsmann, Urs Leimgruber, Gabriel Coburger, Thea Soti, Mascha Corman der Lumberjack Bigband, der Nordwest Concert Band, den Lüneburger Sinfonikern und anderen Scherzbolden auf der Bühne. Ferner ist er im Golz-Rasche-Jazz-Orchestra des Saxophonisten Lasse Golz und des Trompeters Matthis Rasche sowie dem Tonhallenorchester Hannover aktiv. An mehreren Musikschulen im Bremer Umkreis und auf Workshops litten und leiden bis heute diverse Saxophon- und Klarinettenschüler unter seiner exzentrischen und verhaltenskreativen Art. Darüber hinaus ist er Mitglied im Landesjugendjazzorchester Hamburg und wurde 2015 mit dem Kulturförderpreis seines Heimatlandkreises Lüneburg ausgezeichnet.
Ganz aus der Nähe stammt auch der Gitarrist Jens Rathfelder. Er durchlief alle musikschulischen Instanzen in seiner Heimatstadt Celle und erhielt u. A. Im Laufe seines Studiums an der HfK Bremen Unterricht bei Andreas Wahl und Sandra Hempel. Er leitet das Quartett "Arun" mit Agata Ciurkot, Michael Bohn und Christian Hiltawsky. Darüber hinaus ist Jens Rathfelder in der Reggeaband Nimmersatt aktiv.
Michael Haupt am Bass baut nicht nur ein großartiges Fundament an den tiefen Tönen auf, sondern ist vielmehr ein hochgeschätztes Trio-Mitglied, das durch vermehrte melodische Fragen und Antworten den Band-Dialog inspiriert. Ein großartiger musikalischer Beitrag ist zudem sein Beherrschen von Kontrabass als auch E-Bass. Dadurch werden ganz neue Türen in Richtung Pop und experimenteller Musik aufgestoßen. Und die ganze Zeit über bleibt er ein fantastischer Zuhörer und Musiker. 
Der natürgemäß gesprächswütige Schlagzeuger Jannik Stock aus Norden in Ostfriesland spielte unter Anderem mit Ed Kröger, Martin Classen, Oliver Poppe, in Musical- und Gospelprojekten unter Anderem auf der Landesbühne Nord und ist im Bremer Raum in diversen Jazzformationen unterwegs. Er erhielt Unterricht bei Wolfgang Ekholt, Christian Schönefeld und Friedemann Bartels. Seit 2015 unterrichtet Jannik Stock in an der Musikschule der Stadt Oldenburg. Auch er ist Mitglied im Landesjugendjazzorchester Hamburg.
https://soundcloud.com/die-letzte-hoffnung
Ab 21.30 Uhr, 9,-€ Eintritt, 6,- ermäßigt.
Eine Band - zwei Setz -Live Jazz!


Di 10.3.
Die Bar ist ab 18 Uhr geöffnet.


Mi 11.3.
Die Bar ist ab 18 Uhr geöffnet.

Do 12.3.
Die Bar ist ab 18 Uhr geöffnet.
TBA


Fr 13.3.
PARTY
“Jucken im Fuß” 
Rock, Punk & Indie Party
mit Jakob Strohschuh
21:00 Uhr, Eintritt frei


Sa 14.3.
geschlossene Gesellschaft



So 15.3.
TREFFEN/SONSTIGES
Hafenbahnhof-Café
Kaffee und hausgemachter Kuchen ab 12 Uhr


Mo 16.3.
JAZZRAUM
SUBSYSTEM
Almut Schlichting (Saxofonistin, Komponistin) · Sven Hinse (Kontrabass)
Almut Schlichting arbeitet als Saxofonistin, Komponistin und Kuratorin in Berlin in den Bereichen Jazz, zeitgenössische Musik, Performance und Theatermusik. Sven Hinse studierte E-Bass und Kontrabass an der Universität der Künste Berlin und ist außerdem Absolvent des Kontaktstudiengangs Popularmusik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.
SUBSYSTEM sind Tieftonspezialisten aus dem kreativen Unterholz der Berliner Jazzszene. Charmant und virtuos loten die beiden Musiker die Möglichkeiten von Baritonsaxophon und Kontrabass aus. Die tiefen Klänge der goßen Instrumente, sonst selten einzeln gehört, haben in dieser Duobesetzung viel Platz, um sich zu entfalten.
Dabei wird die traditionelle Rollenverteilung zwischen solistischem Saxophon und begleitendem Bass oft durchbrochen; der Kontrabass präsentiert liedhafte Arco-Melodien, während das Baritonsaxophon auch mal rockige Grooves als Solobegleitung übernimmt. Zusätzliche Farben kommen durch den Einsatz von Loops und Melodica ins Spiel.
Verwurzelt im zeitgenössischen Jazz, verzweigt sich die Musik von SUBSYSTEM in Richtung Programmmusik, Impressionismus, Wiener Caféhaus, Funk und Folklore. Der Hörer begegnet fliegenden Fischen, roten Linsen, norddeutschen Kohlfeldern und der Berliner U-Bahn. Außerdem versteckt sich in den ausgefeilten Miniaturen auch Material von Komponisten wie Serge Koussevitzky und Fritz Kreisler.
Die jahrelang in verschiedenen Bands organisch gewachsene Zusammenarbeit von Hinse und Schlichting zeigt sich in der Vertrautheit und Spontaneität, mit der sie ihre Stücke zum Leben erwecken.
SUBSYSTEM ist nicht nur ein kongenial angeleigtes Biotop tiefer Klänge: Improvisatorische Überraschungen sind jederzeit möglich.
https://www.subsystem-berlin.de/subsystem-duo/
Ab 21.30 Uhr, 9,-€ Eintritt, 6,- ermäßigt.
Eine Band - zwei Setz -Live Jazz!


Di 17.3.
Die Bar ist ab 18 Uhr geöffnet.



Mi 18.3.
MUSIKABEND
"Musikalische Späterziehung“ mit Mathias
Songs der 50-60-70er
20:00 Uhr, Eintritt frei.


Do 19.3.
KONZERT
Sedlmeir + Saender
Ende 2019 meldete sich Berlins glanzvollster Entertainer Sedlmeir mit seinem neuen und 7. Album „Senioren gegen Faschismus“ (erstmalig via Weltgast) zurück und ab sofort geht’s damit auch auf Releasetour. 
Einlass 20:00 Uhr, Eintritt 8 EUR Abendkasse ,VVK 6 EUR zzgl. VVK-Gebühr bei Theaterkasse Schumacher

Fr 20.3.
PARTY
VIVE LA FÊTE – LA DISCOTHÉQUE FANTASTIQUE FRANÇAISE
Bereits seit über 10 Jahren präsentiert Saint Tonaire seinen fantastischen musikalischen Stilmix quer durch alle Genres der französischen und francophonen Popkultur:
Von Reggae, Ska, HipHop, Electro und Zouk über Swing, Wave, Ye-ye, Balkan und Rai bis hin zum Nouvelle Chanson und Nouveau Rock.
Neben unbekannteren Künstlern werden hierbei auch stets Partyklassiker von Claude Francois, France Gall, Les Rita Mitsouko und Plastic Bertrand, sowie von Les Negresses Vertes, Khaled oder Louise Attaque bis hin zu Daft Punk, Phoenix, Caravan Palace und ZAZ zum Besten gegeben.
VIVE LA FÊTE:
Trés chic – trés fantastique!
21:00, Eintritt frei.


Sa 21.3.
geschlossene Gesellschaft



So 22.3.
TREFFEN/SONSTIGES
Hafenbahnhof-Café
Kaffee und hausgemachter Kuchen ab 12 Uhr



Mo 23.3.
JAZZRAUM
HUGHES/VOLQUARTZ/LÜCKER
John Hughes (b) · Ove Volquartz (klarinette) · Björn Lücker (dr)
Diese drei Musiker sind Meister im freien Arbeiten, und erschaffen in ihrer Musik Klang-Bilder-Welten in die Einzutauchen einem Abenteuer gleich. Die Klangfarben und Rythmusqualität der Drei können im Jazzraum ihre volle Kraft entfallten, und lassen viel Raum für wilden freien Wege..
https://soundcloud.com/john-hughes-bassist
Ab 21.30 Uhr, 9,-€ Eintritt, 6,- ermäßigt.
Eine Band - zwei Setz -Live Jazz!


Di 24.3.
Die Bar ist ab 18 Uhr geöffnet.


Mi 25.3.
Die Bar ist ab 18 Uhr geöffnet.


Do 26.3
KONZERT
The Supporters + Support (Punk)
"The Supporters" geben jedem, der nicht bei drei auf den Bäumen ist, eine Hardcore-Punk-Rasur, die sich gewaschen hat. 
Endlich mal wieder frisches Blut mit dem notwendigen Rotz im Gepäck aus Dithmarschen. 
Nebenbei bemerkt einer der besten Bandnamen seit langem.
Einlass 20:00 Uhr, Eintritt 8 EUR Abendkasse ,VVK 6 EUR zzgl. VVK-Gebühr bei Theaterkasse Schumacher


Fr 27.3.
PARTY
Blondie meets The Clash
Benny Rüss und Starlight Steven widmen diesen Abend Blondie und The Clash ! 
Debbie Harry war gerade in der Stadt , 
die Grande Dame des Punk wird 75 !!! 
21:00, Eintritt 4,- €


Sa 28.3.
geschlossene Gesellschaft



So 29.3.
TREFFEN/SONSTIGES
Hafenbahnhof-Café
Kaffee und hausgemachter Kuchen ab 12 Uhr



Mo 30.3.
JAZZRAUM
GIORGI KIKNADZEs LIVE VIEWS vol 17  
SOLO Giorgi Kiknadze am Kontrabass
Giorgi Kiknadze will hier die Möglichkeit ergreifen, seine Grenzen weiter auszuloten. Ein Solo-Programm auf die Beine zu stellen reizt ihn genau so wie sein kreativer Output mit den Berlinern oder mit dem Beatles oder Bowie-Programm. Oder/und neue Musik zu schreiben und zu arrangieren.
In diesem Fall so sagt Giorgi, ist es die Möglichkeit sein Instrument weiter auszuloten und vor allem, besser zu werden. Mit dem Wissen, um das SOLO-Konzert ist, werde er viel Zeit am Kontrabass verbringen, seine Technik verbessern und gleichzeitig trotzdem musikalisch auch was Neues fabrizieren!
Es wird ganz sicherlich magisch!
http://mao-hamburg.de/Dozenten/Giorgi_Kiknadze.php
 
Ab 21.30 Uhr, 9,-€ Eintritt, 6,- ermäßigt.
Eine Band - zwei Setz -Live Jazz!