HAFENBAHNHOF - Café, Bar, LiveClub, Partylocation

HAFENBAHNHOF - Öffnungszeiten: mo ab 20:30 Uhr, di-fr ab 18 Uhr, sa ab 19 Uhr, so ab 12 Uhr wenn nichts anderes angekündigt - täglich normaler Barbetrieb.

VVK für Konzerte (ausser JAZZRAUM) über Theaterkasse Schumacher
Telefon: 040-34 30 44
Fax: 040 - 35 11 44
Email: tickets@tk-schumacher.de
Homepage: http://www.tk-schumacher.de
                                                                                      


Mi 18.7.
MUSIKABEND
"Musikalische Späterziehung“ mit Mathias
Songs der 50-60-70er
20:00 Uhr, Eintritt frei, die Bar ist ab 18 Uhr geöffnet

Do 19.7.
KONZERT
MAUS AMOON SUNWRITERS + HELIKON
Deutsch-spanischer Akustik Gitarren Pop + AkustikIndiePopDuo
Einlass 20:00 Uhr, Eintritt 7 EUR Abendkasse, VVK 5 EUR zzgl. VVK-Gebühr bei Theaterkasse Schumacher 

Fr 20.7.
PARTY
Derbe Mische mit Svolanski
Funk, Soul, HipHop, Reggae & MashUps 
21:00, Eintritt frei

Sa 21.7.
geschlossene Gesellschaft

So 22.7.
TREFFEN/SONSTIGES
Café und Kuchen im Hafenbahnhof ab 12 Uhr

Mo 23.7. 
JAZZRAUM
KUR
ADrIaN HAnak (saxophon) · SiLVan STrAuß (Schlagzeug)

Und dieses Duo ist so brandneu das es noch nicht einmal eine Beschreibung gibt! Die beiden Musikern sind Feuer und Flamme dem Raum eines Duos zu bestellen. Frei, Wild, Ungehobelt, Fein und Spannend. Der Jazzraum fühlt sich geehrt wieder einmal einem Projekt die Bühne bieten zu können, das unglaubliches Potential birgt.....fördert die Anfänge...
https://www.adrianhanack.com/
21:00 Uhr, 6 EUR Eintritt.
Super Band - zwei Setz -Live Jazz!

Di 24. - Fr 27.07.
2. Elbblick Open Air Kinofestival im Hafenbahnhof  (4 Tage)
Roland-Klick Retrospektive 
Roland Klick ist Kino-Legende! Er drehte mit Stars wie Adorf und Hopper, räumte Bundesfilmpreise ab doch manövrierte sich nach nur sechs Filmen auf mysteriöse Weise ins Aus. Er war ein kompromissloser Filmjunkie, der mit jedem Film alles riskierte und sich immer am Abgrund bewegte.
Das 2. Elbblick-Festival widmet ihm eine Retrospektive seiner besten Filme mit ihm als Gast.


Di 24.07.
FILM
Bübchen
Monika, die Tochter der Nachbarn passt nicht auf, und der kleine Achim tötet seine Schwester. Ob aus Absicht, Neugier, Unachtsamkeit, oder einfach nur Langeweile wird nie geklärt. Danach geht das Leben weiter, als sei nichts geschehen. 
BRD 1986 mit Sascha Urchs, Sieghardt Rupp, Renate Roland u.a., 86 Minuten, Mit Gast Roland Klick (Drehbuch & Regie)
Beginn: 22:00 Uhr, Eintritt frei - Spenden Willkommen!
(bei schlechtem Wetter indoor)
Die Bar ist ab 18 Uhr geöffnet

Mi 25.07.
FILM
Die Kurzfilme des Roland Klick
LUDWIG: Ein Film über einen jungen Mann (Otto Sanders erste Rolle) in einem armen bayrischen Dorf, der die Rolle des Dorfdeppen spielt. 
BRD 1964, 16 min, s/w


JIMMY ORPHEUS Ein Hafenarbeiter muss durch die Straßen Hamburgs ziehen, als er aus seiner Unterkunft ausgesperrt ist. Er trifft eine junge Frau und will eine Affäre mit ihr beginnen, aber es soll nicht sein. 
BRD 1966, 52 min, s/w, Mit Gast Roland Klick (Drehbuch & Regie)
Beginn: 22:00 Uhr, Eintritt frei - Spenden Willkommen!
(bei schlechtem Wetter indoor)
Die Bar ist ab 18 Uhr geöffnet

Do 26.07.
FILM
Deadlock
Die Banditen Sunshine und Kid flüchten nach einem Bankraub in die Geisterstadt Deadlock. Die zwei einzigen Bewohner versuchen den Banditen ihre Beute abzujagen... Klicks psychedelische Treibjagd im Niemandsland : Akkustisch und optisch bestechend, dramaturgisch konsequent bis zum Schluss. 
BRD 1970 mit Mario Adorf, Marquard Bohm, Anthony Dawson, u.a. , 
Musik: CAN, 86 Minuten, 
Mit Gast Roland Klick (Drehbuch & Regie)
Beginn: 22:00 Uhr, Eintritt frei - Spenden Willkommen!
(bei schlechtem Wetter indoor)
Die Bar ist ab 18 Uhr geöffnet

Fr 27.07.
FILM & PARTY
Supermarkt
„Einer der besten deutschen Filme der siebziger Jahre!“ HHer Abendblatt
Bundesfilmpreis in Gold. Mit Marius Müller Westernhagens erster Single als Titelsong!
BRD 1973 mit Charly Wierzejewski, Eva Mattes, Michael Degen, Walter Kohut u.a., 84 Minuten, Mit Gast Roland Klick (Drehbuch & Regie)
Beginn: 22:00 Uhr, Eintritt frei - Spenden Willkommen!
(bei schlechtem Wetter indoor)
& PARTY mit Bel Akeem
Rare Grooves & Soundtrax
Die Bar ist ab 18 Uhr geöffnet

Sa 28.7.
geschlossene Gesellschaft

So 29.7.
TREFFEN/SONSTIGES
Café und Kuchen im Hafenbahnhof ab 12 Uhr

Mo 30.7.
JAZZRAUM
JPs JAZZMEYEReiH präsentiert: KOnzErtVieHr          
JP´s Quality Time 
Victor Fox (sax) · Béla Meinberg (piano) · Tilman Oberbeck (bass) · Jan-Phillip Meyer (dr)

Jan-Phillip Meyer

In diesem Konzert im Rahmen meiner Master-Abschlussprüfung präsentiere ich ein buntes Programm mit Musik, die mich in den letzten 6 Jahren geprägt hat.
Victor Fox (sax) wird mit ...Progressiv!! Dynamisch!! Expressiv!! Free!! umschrieben, ...das Saxofon ist seine Stimme, die singen, erzählen, lachen oder auch schluchzen kann – op-online.de. Und über sein Musikalische schreibt JazzThing: Die Musik schleicht fragil, sperrig und leise an der Grenze zur Auflösung entlang, Chromatische Themen, freie Miniaturen, wundersam ausgehörte Klangbilder – zuweilen glaubt man ein Echo des späten John Coltrane zu hören.
Zu Béla Meinberg „Zwei Dinge sollten Eltern ihren Kindern mitgeben; Wurzeln und Flügel.“
So treffend konnte schon Johann Wolfgang von Goethe die Entwicklung eines Jazzmusikers beschreiben. Übertragen heißt das: natürlich muss man experimentieren, natürlich Neues probieren und dabei doch nie das Alte, das „schon gewesene“ vergessen oder eben als „alt“ abtun.
Für Béla persönlich heißt das: die alten Meister sind das täglich Brot: Wynton Kelly, Red Garland, Bill Evans, J.S. Bach.
Der sooft gefragte „eigene Sound“ entwächst wohl vor allem der Verwurzelung im Alten, immer mehr verwachsend mit modernen Einflüssen und eigenen Erfahrungen. Heutzutage ist dieser Werdegang längst nicht mehr selbstverständlich. Oft wird das Moderne der Tradition vorgezogen und so die Basis von „Alt“ mit der Einspeisung des „Neuen“ übergangen.
Tilman Oberbeck (bass) ...der Fels in der Brandung des Trios MMO, das ist die Abkürzung des Trios Meinberg/Meyer/Oberbeck, das 2015 mit der konkreten Zielsetzung gegründet wurde, die Konzertbühne für mehr Spielpraxis aus den Jazzclubs in private Räume wie Wohnzimmer und Ateliers zu verlegen. Ganze Touren mit Wohnzimmerkonzerten kamen so zustande. Darüber hinaus bespielte das Trio ebenfalls konventionelle Spielstätten und entwickelte sich durch die hohe Spielfrequenz zu einer der gefragtesten Rhythmusgruppen Hamburgs. Regelmäßig wird das Trio durch weitere Musiker erweitert, so zum Beispiel beim Elbjazz Festival 2017, wo der italienische Trompeter David Boato dazu stieß. MMO durchlaufen zur Zeit einen spannenden Prozess, der aus ständigem Suchen, Experimentieren, Verwerfen und Rückbesinnen besteht und den drei jungen Hamburgern verschiedenste Welten öffnet. Besonders zur musikalischen Entwicklung haben die sogenannte Bandcoachings, also Unterricht als Gruppe, mit Musikern wie Gerald Clayton, Thomas Morgan, Nils Wogram und Ben Street beigetragen. Einige dieser Treffen fanden bei einer gemeinsamen New York-Reise des Trios im März 2016 statt. Im Juni 2017 spielten sie ihre erste Tour mit Stargast Chris Cheek, woraufhin beschlossen wurde, das Debütalbum MMO feat. Chris Cheek: The Hiker im Oktober 2017 aufzunehmen. Im Februar 2018 ist dieses Album bei Unit Records erschienen und wird auf einer Release-Tour im April, zusammen mit Chris Cheek, vorgestellt werden. Diese Tour wird freundlicherweise durch die Dr. Langner Stiftung Hamburg unterstützt.
https://belameinberg.de/
21:00 Uhr, 6 EUR Eintritt.
Super Band - zwei Setz -Live Jazz!

Di 31.7.
Die Bar ist um 18 Uhr geöffnet.

Mi 1.8.
Die Bar ist um 18 Uhr geöffnet.


Do 2.8.
KONZERT
Cloud 6 
Swing’n’Soul meets Rock’n’Roll!
Cloud 6 nimmt ihr Publikum mit auf eine musikalische Zeitreise.
Ursprünglich gegründet als Rhythm&Blues-Band wurde Cloud 6 in der Göttinger Studentenszene bekannt. Seitdem gehen die Jungs von Cloud 6 ihren ganz eigenen Weg, der sie bis in die neue Wahlheimat Hamburg geführt hat.  
Das Erfolgsrezept der vier Mittzwanziger besteht aus abwechslungsreichen Zutaten: 
Für ihren geschmackvollen Retro-Sound nehme man den dreckigen Shuffle Chicagos, mische ihn mit tanzbaren Swing, groovenden Rock’n‘Roll und würze das Ganze mit einer Prise Soul.
Einlass 20:00 Uhr, Eintritt 8 EUR Abendkasse, VVK 6 EUR zzgl. VVK-Gebühr bei Theaterkasse Schumacher 


Fr 3.8.
geschlossene Gesellschaft

Sa 4.8.
geschlossene Gesellschaft

So 5.8.
TREFFEN/SONSTIGES
Café und Kuchen im Hafenbahnhof ab 12 Uhr


Mo 6.8.
JAZZRAUM  
MATHENYSCOFILDTRIBUTE
Dany Ahmad (git) Julian Fischer (git) Tillmann Oberbeck (b) Nathan Ott (dr)
Julian Fischer's MATHENYSCOFILDTRIBUTE ist ein Gitarrenquartett, das ein vielschichtiges Repertoire verwendet, welches neben Eigenkompositionen des Bandleaders zum größten Teil ein Tribute an Path MATHENY und John SCOFILD beinhaltet. 
Trotz der verschiedenartigen Einflüsse steht jedoch immer ein homogener und transparenter Sound im Mittelpunkt. Das Quartett befindet sich im Ständigen Dialog und hat als oberste Prämisse die spontane Kommunikation untereinander, wobei das Wechselspiel zwischen Vorgeschriebenen und dem vollständigen Loslösen von Strukturen einen besonderen Reiz für die Musiker darstellt, die sich zusammen immer wieder auf die Suche nach dem Ungewissen machen.
Die langjährige und intensive Zusammenarbeit mit dem Schlagzeuger Nathan Ott bildet die Basis der Band, in das sich der in Hamburg studierende Bassist Tillman Oberbeck mit seinem ganz eigenen Sound einfügt.
Dany Ahmad: Begann das Gitarre spielen in seinem 10. Lebensjahr und erhielt seitdem Unterricht im klassischen sowie im Bereich der improvisierten Musik. Mehrfacher Bundespreisträger des Wettbewerbes Jugend musiziert und Jugend Jazzt als Solist sowie im Ensemble. Die Erfahrungen in vielen Bands (LaJazzO Windmachine, Natalia Mateo, Dany Ahmad Trio, etc.), sein Frühstudium bzw. Studium am Institut für Musik Osnabrück und Ahk, Amsterdam sowie die Teilnahme an zahlreichen Masterclasses.  
Julian Fischer: Julian Fischer begann im Alter von acht Jahren mit der Gitarre. Seine ersten musikalischen Ausbildungsschritte machte er in der Klassik.
2005 trat Julian erneut „klassisch“ als Solist an und schaffte es bis zum Bundeswettbewerb in Freiburg, der im Jahr 2006 stattfand.
2006 war dann auch das Jahr, in dem er seine Liebe zum Jazz entdeckte.Konsequent richtete er seine weitere musikalische Ausbildung auf Jazz aus und nahm sowohl an Workshops bei dem erfahrenen Jazzgitarristen Frank Haunschild (Harmonielehre) teil, engagierte sich in der Jazz-AG des Kippenberg-Gymnasiums und errang 2007 im Bundeswettbewerb „Jugend Jazzt“ den Preis für herausragende Solisten. Im gleichen Jahr schloss sich ein Workshop bei Peter Autschbach an.
2008 war für Julian das wichtigste Jahr seiner bisherigen musikalischen Entwicklung: Nach einem Ausscheidungsvorspiel in den USA wurde ihm im Alter von 17 Jahren ein Stipendium der Berkeley School of Musik zugesprochen.
Im Jahr 2010 gründete er das „Julian Fischer Quartett“, dass in der Besetzung Julian Frederik Fischer (Gitarre), Dirk Piezunka (Saxofon), Peter Schwebs (Bass) und Ralf Jackowski (Drums) seitdem erfolgreich ausschließlich Eigenkompositionen von Julian Fischer spielt.
21:00 Uhr, 6 EUR Eintritt.
Super Band - zwei Setz -Live Jazz!


Di 7.8.
Die Bar ist um 18 Uhr geöffnet.

Mi 8.8.
Die Bar ist um 18 Uhr geöffnet.


Do 9.8.
KONZERT
THDN (total harmonic distortion & noise)
Kera: Visuals & Electronics, André: Electronics, Live Bass & Tina: Live Drums
Einlass 20:00 Uhr, Eintritt 7 EUR Abendkasse, VVK 5 EUR zzgl. VVK-Gebühr bei Theaterkasse Schumacher 

Fr 10.8.
MUSIKABEND
„Big Daddy’s Best Movers“
Soul, Rock, Indie & Retro
mit SteRix
21:00, Eintritt frei

Sa 11.8.
geschlossene Gesellschaft

So 12.8.
TREFFEN/SONSTIGES
Café und Kuchen im Hafenbahnhof ab 12 Uhr

Mo 13.8.
JAZZRAUM
JULIAN ERDEM TRIO 
Can Olgun (p) · Kaisuke Matzuno (git) · Julian Erdem (dr)
Es ist eine Weile her, dass der Berliner Jazz-Schlagzeuger Julian Erdem in Hamburg unterwegs war. Nach seinem Studium in der Hansestadt lebte er für drei Jahre in der Jazz-Metropole New York. Zusammen mit seinem New Yorker Trio um den Pianisten Can Olgun und den Gitarristen Keisuke Matsuno bringt er nun seine ganz persönliche Musik in den Hafenbahnhof. Mit im Gepäck sein kürzlich erschienenes Debütalbum “Little Flower” mit selbigem Trio und Thomas Morgan.
In New York entwickelten die drei Musiker eine Spielweise, die Sound und freie Improvisation in den Vordergrund stellt. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, dass sie die Jazz-Tradition wertschätzen, sich seit Jahrzehnten kennen und viele prägende musikalische Schlüsselmomente gemeinsam durchlebt haben. So spielten sie bereits zusammen in der Schulbigband und hatten zeitgleich eine Rockband. Durch ihre gemeinsame Vergangenheit und die Liebe zur Musik verstehen sie sich blind und müssen nicht viele musikalische Absprachen treffen.
Die Musik von Julian Erdem ruft vielschichtige, komplexe Emotionen hervor. Sie erweckt Stimmungen, die zwischen Melancholie, Hoffnung und Vergebung schweben. Einige Stücke basieren auf einer Melodie, einer klaren Form oder ausnotierten Stimmen. Andere sind freier angelegt und bestehen lediglich aus subtil verbundenen Klängen, bei denen man die Übergänge eher spürt als dass man sie antizipieren kann. Die Kompositionen von Julian Erdem sind vielseitig, doch es durchzieht sie ein roter Faden, der die Musik zu einem harmonischen Ganzen fügt. Beim Komponieren vieler seiner Stücke hatte Julian Erdem den Sound und musikalischen Charakter seiner Mitmusiker im Ohr. Damit sind Musik und Wahl der Musiker untrennbar miteinander verbunden. 
https://www.canolgun.com/news?calendar_page_prev=1
21:00 Uhr, 6 EUR Eintritt.
Super Band - zwei Setz -Live Jazz!

Di 14.8.
Die Bar ist um 18 Uhr geöffnet.


Mi 15.8.
MUSIKABEND
"Musikalische Späterziehung“ mit Mathias
Songs der 50-60-70er
20:00 Uhr, Eintritt frei

Do 16.8.
Die Bar ist um 18 Uhr geöffnet.


Fr 17.8.
PARTY
Magic Soul Box mit Rolf 
Soul, Funk, Classic, Rare – Unser Musikprofessor öffnet seine Schatzkiste.
21:00, Eintritt frei


Sa 18.8.
geschlossene Gesellschaft

So 19.8.
TREFFEN/SONSTIGES
Café und Kuchen im Hafenbahnhof ab 12 Uhr


Mo 20.8. 
JAZZRAUM
CELESTRIAL BLUES
Gabriel Coburger (sax) · Ken Norris (voc) · Mattheus Winnitzki (p) · Sven Kerschek (b) · Konrad Ullrich (dr)
Einer der Lieblingsmusiker dieser Band ist der amerikanische Sänger Andy Bey. Dieser war Anfang der 70er Jahre Teil der Band NTU Troop des nicht minder feinen Saxofonisten Gary Bartz und nahm mit diesem einige Alben auf, darunter die zwei Ausgaben von Harlem Bush Music. Darüber schreibt All about Jazz:
"Harlem Bush Music remains extremely relevant. Though the album came at a time when Black Consciousness and Black Pride were coming to the fore of American culture, current times are such that its message of struggle, love and hope transcends racial categories. That is both a great testament to the power of this music, as well as to the dawning fact in this country that we're all in this together.“
Ganz in diesem Sinne will diese Band sich jener Musik widmen. Mit dem exquisiten Sänger Ken Norris und dem Quintet Jean Paul, der großartigen Band von Gabriel Coburger.
http://www.gabrielcoburger.de/
21:00 Uhr, 6 EUR Eintritt.
Super Band - zwei Setz -Live Jazz!

Di 21.8.
Die Bar ist um 18 Uhr geöffnet.

Mi 22.8.
Die Bar ist um 18 Uhr geöffnet.


Do 23.8.
KONZERT
Garageville Altona presents
THE OTHERNESS (Argentina)
60’s rock, pop, soul group from La Patagonia
"Argentina is a country where people really believe in rock n roll. Watching The Otherness live you can see this – the are on the tightrope between The Beatles in Hamburg and the Ramones first album – that purity of vision and they are damned good at it. 
The Otherness are touring UK with a fantastic feedback from the young rock and roll, pop and soul British audiences all over the country."
(John Robb, "Louder Than War", Manchester) 
Einlass 20:00 Uhr, Eintritt 8 EUR Abendkasse, VVK 6 EUR zzgl. VVK-Gebühr bei Theaterkasse Schumacher 

Fr 24.8.
PARTY
Mel's Birthday Bash
20:00, Eintritt frei

Sa 25.8.
geschlossene Gesellschaft

So 26.8.
TREFFEN/SONSTIGES
Café und Kuchen im Hafenbahnhof ab 12 Uhr


Mo 27.8.
JAZZRAUM
JPsJAZZMEYEReiH präsentiert: KOnzErtVieHr
Jan-Phillip Meyer (dr) · Konstantin Herleinsberger (sax) · Sandra Hempel (gitarre) · Giorgi Kignadze (b)
Jan Phillip Meyer: In den letzten Jahren hat der junge Schlagzeuger sich eine breitgefächerte Palette an Ausdrucksformen erspielt, die immer wieder über die herkömmliche Aufführungspraxis von Jazzmusik hinausgehen. Dies geschieht z.B. durch die Integration von- und Inspiration durch andere Kunstformen. Die Erfahrungen durch Projekte mit Schauspielern, Balletttänzern, Musicals und Fernsehproduktionen fließen mit ein. 
Man darf sich auf neue,leidenschaftliche Musik voll rauer Schönheit und Kompromisslosigkeit freuen.
https://www.youtube.com/watch?v=DUV3MtpG96Q
Konstantin Herleinberger studierte an der Hochschule für Musik in Nürnberg Jazz - Saxophon und lebt seit 2015 in Hamburg, wo er mit dem Dr. Langner Jazz Master begonnen hat.
Er leitet seine eigene Band, das Konstantin Herleinsberger Quartett (LAG-Jazzpreis 2015) und ist in verschiedenen Ensembles erfolgreich aktiv.
Konstantin ist Nachwuchsförderpreisträger seines Heimatlandkreises Passau, sowie mehrfacher Preisträger des Bruno-Rother-Gedächtnis-Stipendium des Rotary-Club Nürnberg-Fürth. 
https://de.wikipedia.org/wiki/Konstantin_Herleinsberger
Sandra Hempel: Jeder Ton ist hier kostbar und gehaltvoll, jede Phrasierung erhöht die Spannung auf den nächsten, und ihr ist deutlich anzusehen, dass diese Spannung auch sie selbst ergreift. Sandra Hempel ist eine ausgezeichnete Musikerin, das wussten die Zuhörer schon zuvor, doch wie gut sie sein kann, wenn sie ihrem eigenen Pfad folgt....
https://sandrahempel.de/
 
Giorgi Kiknadze studierte an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg Jazz-Kontrabass/E-Bass, klassischen Kontrabass, Jazz-Klavier und klassisches Klavier. Weiter erhielt er bereits als Jugendlicher eine Ausbildung an der Gitarre und Cellounterricht. Seine künstlerische Tätigkeit brachte ihn mit vielen bekannten Jazzmusikern auf die Bühne, unter anderem mit lon Yavnai, Ziv Ravitz, Boris Netsvetaev, Buggy Braune, Sandra Hempel, Lutz Büchner, Frank Delle, Fiete Felsch , Gabriel Coburger, Till Brönner und Lew Soloff. In der Spielzeit 2004 /2005 war Giorgi Kiknadze als Bassist beim Bremer Theater. Giorgi spielt mit Stilistiken und Instrumenten wie ein Jongleur mit Bällen, egal welche musikalische Frage den Schüler bewegt – Giorgi hat die Antwort.
http://mao-hamburg.de/Dozenten/Giorgi_Kiknadze.php

21:00 Uhr, 6 EUR Eintritt.
Super Band - zwei Setz -Live Jazz!

Di 28.8.
Die Bar ist um 18 Uhr geöffnet.

Mi 29.8.
Die Bar ist um 18 Uhr geöffnet.

Do 30.8.
Die Bar ist um 18 Uhr geöffnet.


Fr 31.8.
KONZERT
The 5th Friday - Underground Country & Folk Nacht
3 bands (tba) + Aftershow Party mit DocTwoHats (St.Pauli Folk Festival)
Einlass 20:00 Uhr, Eintritt 9 EUR Abendkasse ,VVK 7 EUR zzgl. VVK-Gebühr bei Theaterkasse Schumacher